„Spülen? Das kann doch jeder, aber nicht alle wollen es tun.“ Wir sagen: das kann nicht jeder und wir wollen es tun!
Unsere lange Erfahrung lässt den Spülprozess simpel aussehen (gern vor Ort mal anschauen), aber es ist eine Verkettung diverser Einflussgrößen…
Der wichtigste Parameter im Spül- und Reinigungsprozess ist der Kunde selbst und die Logistik. Denn die genutzte Ware muss so schnell wie möglich in die Spülung – vor allem im Sommer; jeder kennt sonst die Folgen. Also: die Abstimmung der Logistik ist enorm wichtig.
Die Maschinen: auf Basis der Meiko-Maschinen spülen wir ökologisch und ökonomisch hocheffizient. 6.000 Becher in der Stunde sind für uns normal. Dieses auch Dank der Um- und Anbauten, die Michael Andresen in den vielen Jahren vorgenommen hat (in Teilen Patentgeschützt).
Die Hilfsmittel: lange Zusammenarbeit und Kooperation mit Spülmittelherstellern führt bei uns zu einer optimalen Dosierung von Temperatur, Spülmitteln und Klarspüler für Kunststoffe (niemals Glas, Geschirr und Kunststoff mit einer Maschineneinstellung – man kann den Wertverfall der Becher schnell erleben).
Unterschätzt: der wesentliche Teil des Prozesses -vor der Qualitätskontrolle und der Befüllung der Systemboxen- ist die Trocknung. Die Becher müssen ohne jegliche Restfeuchtigkeit in die Stangen und Boxen. Und das in einem schnellen Massenprozess. Um es einfacher zu sagen: vertrauen Sie einem Dienstleister, der die Becher nicht zum Trocknen einfach eine Nacht in einen Raum stellt.
Selbstverständlich gehören die ständige Sichtkontrolle, regelmäßige Abklatschproben und Geruchsstichproben zu den wesentlichen Leistungsmerkmalen.
Und da sind wir bei einem weiteren Thema: Kunststoff ist niemals komplett ohne Geruch, selbst nicht, wenn die Becher neu aus der Produktion kommen. Kunststoff ist ein Kompromiss und es gibt kein Material ohne Kompromiss. Wenn eine Systembox geöffnet wird, kann es manchmal zu einer Geruchswahrnehmung negativer Natur kommen (diese Frage erreicht uns 4-5 Male im Jahr). Wichtig ist:
- das ist ein kosmetischer Mangel (Wahrnehmung) und
- kein Hygienemangel!
- Vitale Defekte sind problematisch wie z.B. echte Materialschäden (Lippen…).
Wir nehmen das Thema sehr ernst und wissen, dass trotz einwandfreier Hygiene der Geruch das Gefühl des Gastronomen beeinflussen muss. So haben wir aufgrund einer Kritik im Oktober 2025 unsere Produktionsstraße um eine Lüftung angepasst, die die Restluft im Becher vor dem Stapelprozess entfernt (schauen Sie mal in einer Becherstange: zwischen den Böden der Becher ist ein Luftraum, der nicht entweichen kann). Dieses ist der Hauptgrund und unsere Änderungen führten sofort zu einer qualitativen Verbesserung.